Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

Weiterbildungsseminare
„Der Herkunft begegnen…“ – Macht- und Habitussensibilität als Grundlage von Beratung und Empowerment Anleitung für eine andere Kommunikation auf Augenhöhe Burnout-Prävention im Arbeitsleben: Belastung Klärung, Lebensqualität Cisco-Kurse Das Freizügigkeitsrecht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen Der geduldete Aufenthalt Der Zugang von Flüchtlingen zu Sozialleistungen Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Beratung Familienaufstellung Führung für Frauen: “Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen“ Grundlagen des Arbeitsrechts Grundlagen und Vertiefung des Ausländer- und Asylrechts Hamsterrad Management Inklusion von Menschen mit Behinderung & Soziale Arbeit Kinder psychisch erkrankter Eltern und die Auswirkungen auf den Erziehungs- und Lebensalltag männlich – migrantisch – jung: ein Fall für die Soziale Arbeit? Rassismuskritische, migrations- und gendersensible Perspektiven in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern Psych. Störungen am Arbeitsplatz Rechtliche Grundlagen in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländer*innen (UMA) Richtig beraten nach der Berufsphase - „Senior Coach“ werden Schwierige Situationen in der Beratung Systemische Krisenintervention bei eskalierenden Konflikten in Familien Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen Virtual Studio Workshops Wo Spannungen herrschen, kann neues entstehen - zum Konstruktiven Umgang mit Blockaden, Abwehr und Konflikten in beraterischen Arbeitsfeldern Zwischen Jugendhilfe und aktiver Arbeitsförderung – die neue Förderung schwer zu erreichender junger Menschen

Durch den doppelten Abiturjahrgang 2013, den Wegfall der Wehrpflicht und das steigende Interesse an einer akademischen Ausbildung schreiben sich derzeit so viele Studierende an den NRW-Hochschulen ein wie noch nie.

Der Hochschulpakt – eine Vereinbarung zwischen Bund und allen 16 Bundesländern – soll es den Hochschulen ermöglichen, ein entsprechendes Angebot an Studienplätzen zu schaffen. Aktuell befindet sich der Hochschulpakt in der dritten Phase, die bis 2020 geht. Da die Hochschulen aufgrund aktueller Prognosen auch nach dem Jahr 2020 mit einer hohen Anzahl an Studierenden rechnen, hat das Land NRW reagiert. Bereits ab 2017 wird ein Teil der Hochschulmittel in die Grundfinanzierung verlagert, so dass über die Laufzeit hinaus Mittel zur Verfügung stehen.

Die Kosten des Hochschulpaktes teilen sich das Land NRW und der Bund jeweils zur Hälfte, die beschriebene Verstetigung wird momentan nur aus Landesmitteln bestritten. Eine Beteiligung seitens des Bundes steht noch zur Diskussion.
 
Im Sommer 2014 hat das Land NRW ein Förderprogramm zum Ausbau der Masterplätze aufgelegt. Hierüber können die Hochschulen bis ​2020 rund 65.000 zusätzliche Studienplätze im Masterbereich schaffen.​

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