Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

Durch den doppelten Abiturjahrgang 2013, den Wegfall der Wehrpflicht und das steigende Interesse an einer akademischen Ausbildung schreiben sich derzeit so viele Studierende an den NRW-Hochschulen ein wie noch nie.

Der Hochschulpakt – eine Vereinbarung zwischen Bund und allen 16 Bundesländern – soll es den Hochschulen ermöglichen, ein entsprechendes Angebot an Studienanfängerplätzen zu schaffen. Aktuell befindet sich der Hochschulpakt in der dritten Phase, die bis 2020 geht. Da die Hochschulen aufgrund aktueller Prognosen auch nach dem Jahr 2020 mit einer hohen Anzahl an Studierenden rechnen, hat das Land NRW reagiert. Bereits ab 2017 wird ein Teil der Hochschulmittel in die Grundfinanzierung verlagert, so dass über die Laufzeit hinaus Mittel zur Verfügung stehen.

Die Kosten des Hochschulpaktes teilen sich das Land NRW und der Bund jeweils zur Hälfte, die beschriebene Verstetigung wird momentan nur aus Landesmitteln bestritten. Eine Beteiligung seitens des Bundes steht noch zur Diskussion.
 
Im Sommer 2014 hat das Land NRW ein Förderprogramm zum Ausbau der Masterplätze aufgelegt. Hierüber können die Hochschulen bis ​2020 rund 65.000 zusätzliche Studienanfängerplätze im Masterbereich schaffen.​

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