Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

Weiterbildungsseminare
„Der Herkunft begegnen…“ – Macht- und Habitussensibilität als Grundlage von Beratung und Empowerment Anleitung für eine andere Kommunikation auf Augenhöhe Burnout-Prävention im Arbeitsleben: Belastung Klärung, Lebensqualität Cisco-Kurse Das Freizügigkeitsrecht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen Der geduldete Aufenthalt Der Zugang von Flüchtlingen zu Sozialleistungen Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Beratung Familienaufstellung Führung für Frauen: “Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen“ Grundlagen des Arbeitsrechts Grundlagen und Vertiefung des Ausländer- und Asylrechts Hamsterrad Management Inklusion von Menschen mit Behinderung & Soziale Arbeit Kinder psychisch erkrankter Eltern und die Auswirkungen auf den Erziehungs- und Lebensalltag männlich – migrantisch – jung: ein Fall für die Soziale Arbeit? Rassismuskritische, migrations- und gendersensible Perspektiven in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern Psych. Störungen am Arbeitsplatz Rechtliche Grundlagen in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländer*innen (UMA) Richtig beraten nach der Berufsphase - „Senior Coach“ werden Schwierige Situationen in der Beratung Systemische Krisenintervention bei eskalierenden Konflikten in Familien Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen Virtual Studio Workshops Wo Spannungen herrschen, kann neues entstehen - zum Konstruktiven Umgang mit Blockaden, Abwehr und Konflikten in beraterischen Arbeitsfeldern Zwischen Jugendhilfe und aktiver Arbeitsförderung – die neue Förderung schwer zu erreichender junger Menschen

​​​​​​Sicherheitsunterweisung für Studierende 2017
Sicherheitsunterweisung für Beschäftigte 2017

  

Gefahren und Notfallsituationen können an Hochschulen immer auftreten. Daher müssen Beschäftigte über das richtige Verhalten in einer Notfall- oder auch in einer Extremsituation informiert sein. Hierzu dient diese Sicherheitsunterweisung.

Die Unterweisung soll Ihnen auf Basis der in den Gebäuden vorhandenen Informationen bzw. Einrichtungen eine praktische Grundlage für das richtige Verhalten im Gefahrenfall vermitteln. Die häufigsten Gefahrenfälle betreffen Feuer und Unfälle. 

​Zurzeit häufen sich leider Meldungen über Amok-Läufe, Terroranschläge, Geiselnahmen und Bombendrohungen. Ereignisse wie diese erfordern ein besonderes Handeln. Daher möchten wir Sie über das richtige Verhalten in solchen Extremsituationen informieren, auch wenn wir uns wünschen, dass es nie zum Einsatz kommen wird




Kontakt

Jürgen Bons​​
+49 211 4351 9427
juergen.bons@hs-duesseldorf.de
Gebäude 4, Raum 04.E.026​​

Klaus Freimuth
+49 211 4351 9429​
klaus.freimuth@hs-duesseldorf.de
Gebäude 4, Raum 04.E.026​​​​