Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

Weiterbildungsseminare
„Der Herkunft begegnen…“ – Macht- und Habitussensibilität als Grundlage von Beratung und Empowerment Anleitung für eine andere Kommunikation auf Augenhöhe Burnout-Prävention im Arbeitsleben: Belastung Klärung, Lebensqualität Cisco-Kurse Das Freizügigkeitsrecht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen Der geduldete Aufenthalt Der Zugang von Flüchtlingen zu Sozialleistungen Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Beratung Familienaufstellung Führung für Frauen: “Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen“ Grundlagen des Arbeitsrechts Grundlagen und Vertiefung des Ausländer- und Asylrechts Hamsterrad Management Inklusion von Menschen mit Behinderung & Soziale Arbeit Kinder psychisch erkrankter Eltern und die Auswirkungen auf den Erziehungs- und Lebensalltag männlich – migrantisch – jung: ein Fall für die Soziale Arbeit? Rassismuskritische, migrations- und gendersensible Perspektiven in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern Psych. Störungen am Arbeitsplatz Rechtliche Grundlagen in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländer*innen (UMA) Richtig beraten nach der Berufsphase - „Senior Coach“ werden Schwierige Situationen in der Beratung Systemische Krisenintervention bei eskalierenden Konflikten in Familien Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen Virtual Studio Workshops Wo Spannungen herrschen, kann neues entstehen - zum Konstruktiven Umgang mit Blockaden, Abwehr und Konflikten in beraterischen Arbeitsfeldern Zwischen Jugendhilfe und aktiver Arbeitsförderung – die neue Förderung schwer zu erreichender junger Menschen

Gefährdungs­beurteilung

​​​​​Nach Arbeitsschutzgesetz

Der Gesetzgeber räumt den Verantwortlichen einen breiten Spielraum zur Umsetzung des Arbeits​​schutzgesetzes ein. Wie die Gefährdungsbeurteilung durchzuführen ist, ist im Gesetz nicht detailliert festgeschrieben, es werden nur Grundsätze benannt. Das bedeutet, dass es keinen "richtigen" Weg für die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung gibt. Je nach örtlichen Gegebenheiten sind verschiedene Vorgehensweisen möglich. Wichtig ist, dass Sie sich die potentiellen Gefahren in Ihrem Bereich (Labor Werkstatt, Büro...) frühzeitig bewusst machen und erkennen, wo Handlungsbedarf besteht — bevor etwas passiert!

Checkliste für Professor*innen und Führungskräfte​


 

Die Hochschule bietet den Verantwortlichen folgenden Service an:


Beratung zur Vorgehensweise​​

Im Rahmen einer gemeinsamen Terminfestlegung wird eine Vorortbegehung geplant und die zu begehenden Bereiche festgelegt.

Unterstützung bei der Ermittlung und Bewertung der Gefährdungen

Bei dieser Begehung werden anhand von Unterlagen vorhandene Gefährdungen überprüft und diese gemeinsam bewertet.​

Unterstützung zur Festlegung von Maßnahmen

Die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte sowie die Fachkräfte für Arbeitssicherheit legen (wenn gewünscht) gemeinsam mit der verantwortlichen Person die Maßnahmen fest; um festgestellte Gefährdungen zu beseitigen oder zu minimieren.

Erstellung der Erstdokumentation

Diese Begehungen, die Gefährdungen, die Bewertung und die vorgeschlagenen Maßnahmen werden dokumentiert. Diese Dokumentation ist die „Gefährdungsbeurteilung“. Mit Unterschrift der verantwortlichen Person unter der Gefährdungsbeurteilung wird diese gültig. Fortschreibungen und Aktualisierungen (siehe unten) werden von der verantwortlichen Person durchgeführt. Auch bei den Aktualisierungen kann die Hilfe der Betriebsärztinnen und Betriebsärzte sowie der Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Anspruch genommen werden.

Abarbeitung der festgelegten Maßnahmen (Mängelbeseitigung)

Die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und die Betriebsärzte „wirken auf die Beseitigung der Mängel hin“. Das bedeutet, dass sie die Verantwortlichen bei der Mängelbeseitigung unterstützen.

Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung

Diese Gefährdungsbeurteilung muss regelmäßig (min. 1x jährlich) oder bei Veränderungen aktualisiert werden. Zuständig ist die verantwortliche Person.​


 

Kontakt

Jürgen Bons​​
+49 211 4351 9427
juergen.bons@hs-duesseldorf.de
Gebäude 4, Raum 04.E.026​

Klaus Freimuth
+49 211 4351 9429
klaus.freimuth@hs-duesseldorf.de
Gebäude 4, Raum 04.E.026​​​