Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

​​nach Mutterschutzgesetz

​Am 01.01.2018 ist das neue Mutterschutzgesetz in Kraft getreten. Erstmalig können nun auch Studentinnen den vollen Mutterschutz in Anspruch nehmen.

​Es ist unzulässig, eine Gefährdungsbeurteilung erst dann zu erstellen, wenn eine Frau meldet oder anzeigt, dass sie schwanger ist. Schutzmaßnahmen, die im Fall einer Schwangerschaft umzusetzen sind, müssen präventiv definiert und festgelegt worden sein.

Wenn eine Frau meldet oder anzeigt, dass sie schwanger ist, ​ist eine Aktualisierung der bestehenden Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und die vorbereiteten Schutzmaßnahmen sind umzusetzen.​ Weitere Anpassungen der Arbeitsbedingungen werden im Gespräch mit der Mitarbeiterin festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt sind ausschließlich Tätigkeiten im Rahmen der Schutzmaßnahmen zulässig.​

  • ​​​​Die Erstgefährdungsbeurteilung zur Definition der erforderlichen Schutzmaßnahmen im Falle der Tätigkeit einer schangeren Frau am betreffenden Arbeitsplatz
    wird durch eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit gemeinsam mit Ihnen erstellt.
Für die Fortschreibung und Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung nach MuSchG stellt die HSD zusätzlich eine hochschuleigene Checkliste zur Verfügung. 

​Falls noch keine Erstgefährdungsbeurteilung der externen Fachkraft für Arbeitssicherheit vorliegen, eine Mitarbeiterin oder Studentin jedoch aktuell schwanger sein sollte, kann die beigefügte Checkliste übergangsweise verwendet werden. Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit uns auf.

Checkliste MuSchG​



 


​Kontakt

Jürgen Bons​​

+49 211 4351 9427
juergen.bons@hs-duesseldorf.de
Gebäude 4, Raum 04.E.026​


Klaus Freimuth

+49 211 4351 9429
klaus.freimuth@hs-duesseldorf.de  
Gebäude 4, Raum 04.E.026​
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