Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

Sucht hat viele Gesichter. Die bekanntesten Süchte sind die nach Nikotin, Alkohol oder Drogen. Aber auch (Online-)Glücksspiel, Arbeit, Kaufen oder Computer können abhängig machen. Damit beginnt meist ein Teufelskreis, den kaum jemand ohne Unterstützung und allein durch Selbstkontrolle durchbrechen kann.
Suchtprophylaxe trägt proaktiv dazu bei, riskantem Suchtmittelgebrauch wirksam vorzubeugen und frühzeitig lösungsorientierte Hilfe anzubieten.
In einem ersten Schritt wird dabei im Rahmen des Gesundheitsmanagements an der Hochschule Düsseldorf auf Information aller Hochschulangehörigen gesetzt.
 
Nichtraucherschutz und Rauchen an der Hochschule Düsseldorf
Die Hochschule Düsseldorf ist seit Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes rauchfrei. Seitdem darf in den Gebäuden der Hochschule nicht mehr geraucht werden. Damit tragen wir dem gestiegenen Bewusstsein über die gesundheitlichen Schäden des Rauchens und Passivrauchens Rechnung. Ziel ist es, durch diesen wichtigen Schritt die Gesundheit der bei uns arbeitenden und studierenden Menschen nachhaltig zu fördern.
 
Projekt: Rauchen am Campus Derendorf
Auch wenn es gesünder ist, nicht zu rauchen, möchten wir Nichtrauchern, aber auch Rauchern am neuen Campus Derendorf durch Ausweisung von Raucherzonen mehr Sicherheit in Bezug auf Do’s and Don’ts des Rauchens am Campus geben.
 
 
Selbst rauchfrei werden
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet unter http://www.rauchfrei-info.de/ qualitätsgeprüfte Angebote zum Aufhören. Sehr empfehlenswert sind die Motivationshilfen.
 
 
Beschäftigte können sich u.a. nach Terminvereinbarung vertraulich vom hiesigen Betriebsärztlichen Dienstes beraten lassen.