Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

Weiterbildungsseminare
„Der Herkunft begegnen…“ – Macht- und Habitussensibilität als Grundlage von Beratung und Empowerment Anleitung für eine andere Kommunikation auf Augenhöhe Burnout-Prävention im Arbeitsleben: Belastung Klärung, Lebensqualität Cisco-Kurse Das Freizügigkeitsrecht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen Der geduldete Aufenthalt Der Zugang von Flüchtlingen zu Sozialleistungen Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Beratung Familienaufstellung Führung für Frauen: “Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen“ Grundlagen des Arbeitsrechts Grundlagen und Vertiefung des Ausländer- und Asylrechts Hamsterrad Management Inklusion von Menschen mit Behinderung & Soziale Arbeit Kinder psychisch erkrankter Eltern und die Auswirkungen auf den Erziehungs- und Lebensalltag männlich – migrantisch – jung: ein Fall für die Soziale Arbeit? Rassismuskritische, migrations- und gendersensible Perspektiven in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern Psych. Störungen am Arbeitsplatz Rechtliche Grundlagen in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländer*innen (UMA) Richtig beraten nach der Berufsphase - „Senior Coach“ werden Schwierige Situationen in der Beratung Systemische Krisenintervention bei eskalierenden Konflikten in Familien Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen Virtual Studio Workshops Wo Spannungen herrschen, kann neues entstehen - zum Konstruktiven Umgang mit Blockaden, Abwehr und Konflikten in beraterischen Arbeitsfeldern Zwischen Jugendhilfe und aktiver Arbeitsförderung – die neue Förderung schwer zu erreichender junger Menschen

Sucht hat viele Gesichter. Die bekanntesten Süchte sind die nach Nikotin, Alkohol oder Drogen. Aber auch (Online-)Glücksspiel, Arbeit, Kaufen oder Computer können abhängig machen. Damit beginnt meist ein Teufelskreis, den kaum jemand ohne Unterstützung und allein durch Selbstkontrolle durchbrechen kann.
Suchtprophylaxe trägt proaktiv dazu bei, riskantem Suchtmittelgebrauch wirksam vorzubeugen und frühzeitig lösungsorientierte Hilfe anzubieten.
In einem ersten Schritt wird dabei im Rahmen des Gesundheitsmanagements an der Hochschule Düsseldorf auf Information aller Hochschulangehörigen gesetzt.

Nichtraucherschutz und Rauchen an der Hochschule Düsseldorf
Die Hochschule Düsseldorf ist seit Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes rauchfrei. Seitdem darf in den Gebäuden der Hochschule nicht mehr geraucht werden. Damit tragen wir dem gestiegenen Bewusstsein über die gesundheitlichen Schäden des Rauchens und Passivrauchens Rechnung. Ziel ist es, durch diesen wichtigen Schritt die Gesundheit der bei uns arbeitenden und studierenden Menschen nachhaltig zu fördern.
 
Projekt: Rauchen am Campus Derendorf
Auch wenn es gesünder ist, nicht zu rauchen, möchten wir Nichtraucherinnen und Nichtrauchern, aber auch Raucherinnen und Rauchern am neuen Campus Derendorf durch Ausweisung von Rauchbereichen mehr Sicherheit in Bezug auf Do’s and Don’ts des Rauchens am Campus geben.
 
 
Selbst rauchfrei werden
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet unter http://www.rauchfrei-info.de/ qualitätsgeprüfte Angebote zum Aufhören. Sehr empfehlenswert sind die Motivationshilfen.
 
 
Beschäftigte können sich u.a. nach Terminvereinbarung vertraulich vom hiesigen Betriebsärztlichen Dienstes beraten lassen.



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