Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

Weiterbildungsseminare
„Der Herkunft begegnen…“ – Macht- und Habitussensibilität als Grundlage von Beratung und Empowerment Anleitung für eine andere Kommunikation auf Augenhöhe Burnout-Prävention im Arbeitsleben: Belastung Klärung, Lebensqualität Cisco-Kurse Das Freizügigkeitsrecht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen Der geduldete Aufenthalt Der Zugang von Flüchtlingen zu Sozialleistungen Einführung in die systemisch-lösungsorientierte Beratung Familienaufstellung Führung für Frauen: “Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen“ Grundlagen des Arbeitsrechts Grundlagen und Vertiefung des Ausländer- und Asylrechts Hamsterrad Management Inklusion von Menschen mit Behinderung & Soziale Arbeit Kinder psychisch erkrankter Eltern und die Auswirkungen auf den Erziehungs- und Lebensalltag männlich – migrantisch – jung: ein Fall für die Soziale Arbeit? Rassismuskritische, migrations- und gendersensible Perspektiven in der Arbeit mit Jungen und jungen Männern Psych. Störungen am Arbeitsplatz Rechtliche Grundlagen in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländer*innen (UMA) Richtig beraten nach der Berufsphase - „Senior Coach“ werden Schwierige Situationen in der Beratung Systemische Krisenintervention bei eskalierenden Konflikten in Familien Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen Virtual Studio Workshops Wo Spannungen herrschen, kann neues entstehen - zum Konstruktiven Umgang mit Blockaden, Abwehr und Konflikten in beraterischen Arbeitsfeldern Zwischen Jugendhilfe und aktiver Arbeitsförderung – die neue Förderung schwer zu erreichender junger Menschen

​​Arbeiten neben dem Studium

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Die rechtlichen Bestimmungen, wie viel ausländische Studierende arbeiten dürfen, sofern sie einen Aufenthaltstitel gemäß §16 des Aufenthaltsgesetzes besitzen, sind je nach Herkunftsland unterschiedlich.

Für ausländische Studierende aus EU-Staaten gelten die gleichen Regeln wie für deutsche Studierende. Sie sollten allerdings nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, da sonst Sozialabgaben wie Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt werden müssen.

Studierende aus Nicht-EU-Staaten dürfen innerhalb eines Jahres nicht mehr als 120 ganze Tage oder 240 halbe Tage arbeiten. Sobald ausländische Studierende das Kontingent dieser zustimmungsfreien Tage ausgeschöpft haben, brauchen sie für weitere Tätigkeiten die Zustimmung der Agentur für Arbeit und der Ausländerbehörde. Wenn Sie eine Tätigkeit als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft an Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen annehmen, können Sie mehr als 120 ganze Tage/ 240 halbe Tage arbeiten. Doch auch dann müssen Sie die Ausländerbehörde darüber informieren.

Sie können in lokalen Tageszeitungen und auf den „schwarzen Brettern“ der Hochschule Düsseldorf nach Jobangeboten suchen. Zusätzlich geben die nebenstehenden Webseiten einen ersten Überblick über mögliche Stellenangebote.

​Weiter​e Informationen:

www.arbeitsagentur.de 

www.jobbörse.de

Career Service der HSD