Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

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HSD / Nutzerwelten
27.09.2016

NutzerWelten

​Projekt NutzerWelten zusammen mit der Diakonie in Derendorf-Golzheim aktiv

Das Projekt NutzerWelten der Hochschule Düsseldorf (www.nutzerwelten.de) führte zu Beginn des Wintersemesters in Kooperation mit dem Zentrum Plus Düsseldorf Derendorf-Golzheim und der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte eine Veranstaltung mit dem Titel „Selbstbestimmt älter werden – kein Problem dank neuer Technik?“ durch.

Neben einem einleitenden Vortrag durch Prof. Dr. Manuela Weidekamp-Maicher vom Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften präsentierten wissenschaftliche Teams verschiedene technisch-gestalterische Objekte, die in den Studien SICHERHEIT und KOMMUNIKATION entwickelt und untersucht wurden. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter Oliver von Fragstein, Mario Kascholke und Wolfram Gerlach sowie die studentischen Hilfskräfte Frederick Feichtmeier und Philipp Stamm präsentierten ein sicherheitstechnisches System, das in Haushalten von Menschen mit Demenz erprobt wurde. Dieses System entstand im Labor für Informatik und Embedded Systems (Fachbereich Elektro- und Informationstechnik) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schaarschmidt und Prof. Dr. rer.nat. Wolfgang Lux.

Fabian Mertl und Jun.-Prof. Dr. Alina Huldtgren (Fachbereich Medien) stellten verschiedene Objekte vor, die in der Studie KOMMUNIKATION entstanden sind. Frank Hildebrandt und Amelie Ritter, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen des Fachbereichs Design, stellten gestalterische Projekte und Ideen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter vor. Abschließend präsentierten Studentinnen aus dem Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (Luisa vom Steeg, Julia Sabatschus und Isabell Popescu) einen Film, in dem Einstellungen zur Technik im Generationenvergleich thematisiert und anschließend diskutiert wurden. Ebenfalls war das Startup ichó vertreten, welche ihre interaktive Therapiekugel mit Schwerpunkt Demenz vorstellten (www.icho-system.de). Das Projekt plant nun eine engere Zusammenarbeit mit der Diakonie in der Nachbarschaft.

Der technikgestützte Therapieball ichó. Foto: Mario Kascholke
Der technikgestützte Therapieball ichó. Foto: Mario Kascholke