Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

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Aktuelles

HSD > Aktuelles > Vernetzungs­treffen und Tagung Studium und Behinderung
HSD / Netzwerktreffen, Arbeitsstelle Barrierefreies Studium (ABS), Nachbericht
21.03.2017

Tagung der Landes­arbeits­gemein­schaft Studium und Behinderung NRW

Am 20. März 2017 fand an der Hochschule Düsseldorf eine Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft Studium und Behinderung NRW statt.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Studium und Behinderung (LAG SB) versteht sich als eine hochschulpolitische Organisation im Sinne einer Interessensvertretung für behinderte und chronisch kranke Studierende an den Hochschulen in NRW.
Mitglieder sind die Beauftragten sowie die Berater*innen für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Hochschulen in NRW. Als ständige Gäste nehmen Vertreter*innen der Rechtsaufsicht des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW sowie Vertreter*innen des Deutschen Studentenwerks an den Netzwerktreffen teil.

Das Netzwerk dient zum einen dem fachlichen Austausch und der thematischen Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen und Problemen hinsichtlich der Umsetzung von chancengerechter Teilhabe behinderter und chronisch kranker Studierender. Zum anderen wird das Netzwerk seitens des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) als hochschulpolitischer Ansprechpartner zu allen Fragen hinsichtlich der Umsetzung von Inklusion an Hochschulen gesehen.

Das Vernetzungstreffen der Landesarbeitsgemeinschaft findet zweimal jährlich im Wechsel an Hochschulen in NRW statt. Der Leiter der Arbeitsstelle Barrierefreies Studium an der HSD, Björn Brünik, ist zusammen mit Herrn Prof. Dr. Dieter Rüth (HS Bochum) und Frau Dr. Birgit Rothenberg (TU Dortmund) Mitglied der Sprechergruppe des Netzwerks.

Der inhaltliche Schwerpunkt der gestrigen Veranstaltung war das Thema „Nachteilsausgleich bei Prüfungsleistungen“ mit dem Fokus auf Studierende mit chronisch psychischen Beeinträchtigungen. Insgesamt waren 41 Teilnehmer*innen anwesend, welche eingangs von der Präsidentin Prof. Dr. Brigitte Grass begrüßt wurden.​